Hallo,

diese Geschichte beinhaltet Themen im Bereich S/M. Wenn Sie dieses Themen nicht mgen, dann lesen Sie nicht weiter. Eine vervielftligung dieser Geschichte ist nur unter Angabe meiner Person statthaft. Ansonsten darf und soll diese Geschichte allen frei zugnglich sein!

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Danke


Hi,

This story contains scenes with S/M. If you are offend about this, than DONT read further!! Copy or postings of this story is only allowed if you add my author name in this copy or posting. This story can and schould be accessed by free for everyone!



Der 4. Tag
Frhstck, wie blich aber unsere Eigentmer sind nicht zu sehen.
Das Essen schmeckt einfach so gut, und ich fhle mich noch geiler als zuvor.
Wir gehen in den Unterrichtsraum. Ich gehe an meinen Platz und finde dort einen Zettel.
"FESSELN!" "KNIEN!"
2 Worte mehr nicht. Ich befolge Sie und schliee meine Fussfesseln mit der Kette die auf dem Tisch liegt zusammen. Der Knebel wir von mir in meinen Mund geschoben und Judith hilft mir das Geschirr hinten zu schlieen, auch die Hnde kommen an meinen Tailliengrtel. Ich knie nieder und warte auf den Lehrer.
 
Der Lehrer betritt den Raum alle Frauen springen auf und begren ihn. Es folgen weitere Mnner mit einigen Gerten. Sie verteilen Dildos und Akustik-Visuell Koppler. Das sind Kopfhrer mit Bildschirmen. Die Dildos werden auf die Sthle geschnallt und wir mssen uns auf sie setzen. Die Akustik-Visuell Koppler werden aufgesetzt. Jeder Frau werden die Hnde auf den Rcken gebunden und der Krper an die Sthle gefesselt. Wir knnen uns nicht bewegen. 
"Ihr werdet jetzt aufgrund mangelnder Zeit Akustisch und Visuell speziell Konditioniert. Alle Informationen werden so sofort in euer Gehirn bertragen und tief verankert. Die Dildos werden jetzt aktiviert."
Sofort sprte ich die Vibrationen in meiner Scheide. Meine Geilheit macht einen Sprung nach oben. 
"Ihr werdet auf einem konstanten Niveau der Geilheit gehalten. Es wird somit bei Weibchen ein direkter Kanal zum Gehirn geffnet ber den wir schnellstens alle notwendigen Informationen implementieren werden. Die Konditionierung wird mit mehreren multiplen Orgasmen abgeschlossen. Somit bleiben die Informationen fest verankert im Gehirn. Dieser Prozess erspart uns monatelange Ausbildung. Der Vorstand eurer Firma hat beschlossen die Filiale so schnell wie mglich zu aktivieren, daher muss jetzt alles schneller gehen. Die Konditionierung dauert jetzt ca. 30 Stunden. Viel Spa"
Es ist das letzte was ich von auen hre. Es ertnt einlullende Musik. Bilder tauchen vor meinen Augen auf. Schnelle Farbwechsel. Ich kann keine einzelnen Bilder ausmachen aber ich beginne den Vorgang zu genieen, es ist so geil die Vibrationen zu spren die Farben zu sehen und die Musik zu hren. Ich bin glcklich. Es formen sich immer mehr Gedanken in meinem Kopf. Mnner sind die Gebieter, die Herrscher der Weibchen. Ich bin nur etwas durch meinen Eigentmer, ich werde ihm immer gehorchen. Es ist geil demtig zu sein. Ich bin eine sexuelle Sau, eine geile Schlampe die nichts ist ohne ihren Gebieter. Es ist natrlich nackt zu sein. Kleidung ist nur fr Mnner. Mnner machen mich geil. Mnner sind das Ziel meiner Wnsche. Ich verdiene bestraft zu werden. Es ist die Pflicht des Weibchen alle Strafen demutsvoll zu akzeptieren. Ich habe keinen eigenen Willen. Meine gesamte Existenz besteht aus demutsvollem Dienen. Der Mann hat alle Rechte. Ich akzeptieren seine natrliche Herrschaft. Mein Krper, meine Titten meine Votze und mein Arsch gehrt dem Mann und ist zu seiner Befriedigung gebaut. 
Immer wieder kreisen diese Gedanken in meinem Kopf.

"Ahhhhh......" Ich schreie einen Orgasmus aus. "Jaaaaaaaaaaaaaaa...." noch einer und noch und noch einer. Mein Krper erzittert vor Wollust meine Gedanken verstummen. Ich zucke in meinen Fesseln. Es dauert lange bis die letzte Welle verebbt ist.
Der Koppler wird von meinen Kopf entfernt. Ich sehe den Raum und um mich herum sitzen nackte Weibchen. Meine Fesseln werden entfernt.
Es ertnt ein Gong und eine Stimme sagt:"Begebt euch in den Speisesaal"
Ich erhebe mich von meinem Stuhl. Mit einem lautet Schmatz gleitet der Dildo aus meinem Krper. Ich knie mich neben den Stuhl und lecke den Dildo sauber. Meine Liebessfte schmecken mir hervorragend.
Steif richte ich mich auf und gehe mit allen anderen in den Speisesaal, dort steht mein Eigentmer neben meinem Stuhl. Ich gehe zu ihm und falle auf die Knie ksse seine Fe und begre ihn: "Willkommen mein Gebieter. Was kann ihre Sklavin fr Sie tun."
"Du wirst meine Schwanz blasen."
"Ja, Gebieter" ich nehme den Schwanz in meinen Mund und beginne wir gelernt heftig zu saugen und lecken. Es tut so gut einen krftigen Schwanz im Mund zu haben. Ich sauge immer heftiger an seinem gttlichen Schwanz es erregt mich immer mehr. Nach einigen Versuchen schaffe ich es den Schwanz vollstndig in mich aufzunehmen seine Schamhaare kitzeln an meiner Nase ich spre das pulsieren seines Schwanzes in meinem Hals. Ich lasse ihn fast vollstndig aus meinem Mund heraus, um ihn dann wieder vollstndig einzusaugen. Das zucken wird immer strker dann explodiert sein Schwanz in meinem Hals. Das Sperma wird von ihm direkt in meinen Bauch gespritzt. Er kommt heftig und lange, ich bin stolz auf diesen Erfolg.
"Das hast du sehr gut gemacht. Das Training am Dummy hat doch mehr gebracht als am Anfang gedacht."
Er zeigt auf meinen Stuhl ich erhebe mich und setze mich auf den angebrachten Dildo. 
"Denk daran Sklavin. Du darfst beim Essen deine Hnde niemals gebrauchen."
Ich beginne zu Essen, erst jetzt spre ich meinen Hunger. Es ist schwer ohne Hnde zu essen, es ist so erniedrigend. Das erregt mich noch mehr Der Dildo bringt mich sehr schnell zu einem Orgasmus. Ich spre wieder die Glcksgefhle beim Essen. Ich geniee jeden bissen. Doch irgendwann und nach vielen weiteren Orgasmen ist mein Teller leer. Mein Eigentmer befiehlt mir in meinen Schlafsaal zu gehen. Ich erheben mich lecke den Dildo sauber und gehen zum Saal. Mein Eigentmer folgt mir. Ich lege mich auf mein Bett. Meine Hnde und Fe werden an den Ecken des Bettes gefesselt. Ich erhalte einen Knebel und wieder die Ohrenstpsel mit Lautsprechern. Ich hre wieder die leise Musik. Meine Augen werden verbunden und die Auenwelt ist fr mich verschwunden. Ich geniee meine geilen Gedanken an den Schwanz meines Eigentmers. Ich lausche der Musik und falle in den Schlaf meine Gedanken drehen sich um mein Sklavinnen Dasein.
Ich bin eine geile Sau. Der Mann ist mein Gebieter ich bin ein nichts. Ich bin nur ein Objekt fr seine Befriedigung. Es ist natrlich unterwrfig zu sein. Es freut und erregt mich zu dienen. Ich bin ein Sklavin nichts als eine Sklavin. Der Mann muss durch mich Befriedigt werden. Der Mann darf meinen Krper beliebig benutzen. Ich muss hart bestraft werden, wenn ich nicht gehorsam bin. 
Meine Fesseln werde gelst. Die Ohrenstpsel werden entfernt und meine Augenbinde abgenommen. Nach dem sich die Augen an das Licht gewhnt haben, erblicke ich wieder die nackte Judith. 
"Ich werde dich wieder Waschen. Folge mir"
Ich erhebe mich langsam von meinem Bett. Judith schlgt mir auf die Brste. "Schneller Sklavin" Es schmerzt leicht und ich beeile mich. Drauen angekommen werde ich kalt abgespritzt und muss mich einseifen. Wie erlernt stelle ich mich in Position fr die Einwirckzeit. Judith spritz mich sauber und befiehlt mir in den Waschraum zu gehen. Ich befolge sofort ihre Anweisung, es macht mich geil zu gehorchen. Kaum angekommen im Waschraum gehe ich an meinen Tisch und entnehme die Rohre zur Reinigung meiner Votze und meines Arschlochs. Ich fhre die Rohre in meinen Krper ein schliee den Schlauch an den Hahn und ffne ihn. Das warme Wasser durchstrmt meinen Krper. Ich habe das Gefhl vollstndig gereinigt zu werden alle negativen Gefhle werden herausgesplt. Ich spre die Rechtmigkeit der Prozedur. Die anderen Weibchen reinigen sich ebenso. Ich sehe berall sthnende Krper bei der intensiven Reinigung. Schneller als gedacht ist die Prozedur beendet und ich schminke mich. Dieses mal lege ich besonderen Wert auf Perfektion des MakeUp's, ich nehme mir vor in Zukunft mir immer so viel Mhe zu geben. Es ist wichtig fr die Mnner schn und rein zu sein. Dies ist mir gelungen.

Die Zusammenkunft

Wir begeben uns gemeinsam in den Speisesaal um unser Essen zu uns zu nehmen. Die Eigentmer sind zum Teil anwesend. Mein Eigentmer steht wieder neben meinem Stuhl. Ich begre ihn und ksse hingebungsvoll seine Fe.
"Ich sehe du hast dir heute viel Mhe gemacht mit deinem Aussehen. Dies ist die gut gelungen, du solltest dies immer so halten. Blase meinen Schwanz."
Ich nehme seinen Schwanz in meinen Mund und verwhne ihn mit allem was ich kann. Als ich ihn in meinen Hals versenke spre ich das zucken das einen Orgasmus ankndigt. Der Sperma schiet in meinen Bauch. Ich bin glcklich ihn befriedigt zu haben. Das wird ein guter Tag.
"Du wirst jetzt Essen danach wirst du mit allen anderen Weibchen in das Atrium gehen."
Ich beginne zu Essen. Natrlich benutze ich meine Hnde nicht. Die Glcksgefhle durchstrmen meinen Krper. Das Essen ist wieder schneller weg als gewnscht.
Ich warte bis alle gegessen haben. Ich sehe Judith meine morgendliche Wscherin neben ihrem Eigentmer knien und in der befohlenen Position warten. Sie sieht geil aus so unterwrfig, besonders wenn man sie frher gekannt hat.
Sandra isst auch noch. Ihre die Arme sind auf dem Rcken gefesselt. Die Ellenbogen berhren sich auf dem Rcken. Es scheint eine schmerzvolle Fesselung zu sein.  
Es dauert einige Zeit, dann sind alle Fertig. Wir erheben uns und gehen gemeinsam in das Atrium dort ist schon unser Lehrer mit Jaqueline. Wir begren den Lehrer.
"Kniet euch alle in die Begrssungsposition. Heute ist ein besonderer Tag fr Jaqueline." erhebt der Lehrer sein Wort.
Er schaut in die Runde. 
"Jaqueline hat heute ihren 18. Geburtstag daher erhlt sie heute einen neuen Eigentmer. Die Zeremonie wird hier stattfinden. Jaqueline knie dich nieder."
Jaqueline kommt der Aufforderung sofort nach. 
"Weibchen Jaqueline hiermit bergeben ich dich in einwandfreien Zustand an deinen neuen Eigentmer James Kastonov."
Es kommt ein groer Mann herein und durchschreitet unsere Reihen direkt auf Jaqueline zu.
"Ich gre dich meine Gebieter" Jaqueline bleibt knien, beugt jedoch ihren Oberkrper nach vorne bis ihr Kopf den Boden berhrt. Ihre Arme streckt sie nach vorne und ihre Hnde liegen flach auf dem Boden.
Der Mann sagt: "Ich James Kastonov nehme das Weibchen Jaqueline in einwandfreien Zustand entgegen."
Es tritt ein weiterer Mann nach vorne dieser ist in wallende Gewnder gekleidet. Er erhebt das Wort: "Das Weibchen Jaqueline wird in einwandfreiem Zustand, gem berprfung vom gestrigen Tag an den Mann James Kastonov bergeben." Der Mann gibt James eine Rolle mit Papier.
"Weibchen Jaqueline sprich mir nach:
Ich Weibchen bergebe mich und meinen Krper, vollstndig und demtig an Gebieter James Kastonov"
Jaqueline wiederholt die Worte.
"Ich Weibchen gelobe meinem Eigentmer immer und widerspruchslos zu gehorchen."
Jaqueline wiederholt.
"Ich Weibchen nehme jede Vernderung an meinem Krper demtig hin."
Jaqueline wiederholt.
"Mein Gebieter ich gelobe dies vor allen Mnnern und dem Gesetz."
Jaqueline wiederholt den letzte Satz. Sie hat ihre Position immer noch nicht gendert.
"James sprich mir nach:
Ich Gebieter bernehme diese Weibchen"
James wiederholt die Worte, auf ein Zeichen des Mannes stellt er seinen Fu auf Jaquelines Kopf.
"Ich Gebieter werde dieses Weibchen nach meinem willen Formen und verndern,.."
Er wiederholt.
"ich werde dafr sorgen, das das Weibchen ein anstndiges Mitglied des Gemeinwesens bleibt und sein wird."
Er wiederholt.
Die Zeremonie ist so bizarr. Ich fhle die Demut von Jaqueline, das ganze Schauspiel wirkt auf mich total erregend.
Der Mann gratuliert James und dem Lehrer und verlsst dann das Atrium.
James hat immer noch den Fu auf dem Kopf von Jaqueline. 
"Weibchen ich erwarte von dir absolute Unterwerfung. Du erhltst jetzt von mir 20 Peitschenschlge du wirst jeden Schlag zhlen und deine Unterwerfung schwren. Hast du verstanden?"
"Ja, mein Gebieter."
Der Lehrer gibt James eine schwere Peitsche. James hebt seinen Arm und lsst die Peitsche auf Jaqueline niederfallen.
Ein harter Knall klingt durch das Atrium und Jaqueline schreit auf: "Eins. Danke mein Gebieter ich werde Ihnen immer gehorchen."
Ein weitere Schlag trifft Jaqueline
"Zwei. Danke mein Gebieter ich werde Ihnen immer gehorchen."
Wieder ein Schlag und Jaqueline muss wieder schreien.
"Drei. Danke mein Gebieter ich werde Ihnen immer gehorchen."
Wieder und wieder regnen die Schlge auf Jaqueline nieder sie jammert immer mehr und ihrer Stimme wird brchig. Als sie alle Schlge erhalten hat ist nur noch Wimmern von ihr zu hren.
"Ich hoffe fr dich, das Du deinem Schwur gerecht werden wirst." Er nimmt seinen Fu von Jaquelines Kopf, sie rhrt sich aber nicht. 
"Richte dich auf, Weibchen"
Jaqueline nimmt die Position ein, die wir auch erlernt haben.
Der Lehrer gibt James ein Halsband mit Leine. James nimmt das Halsband und legt es Jaqueline an und nimmt die Leine in die Hand. Er zieht ihren Kopf an seinen Schoss.
"Du wirst deinem neuen Eigentmer jetzt den Schwanz blasen, Schlampe"
Jaqueline ffnet James die Hose und holt einen riesigen Schwanz heraus. Er ist mindestens 20cm lang und sehr dick. Sie nimmt ihn in den Mund und beginnt ihn zu Verwhnen. 
"Deine Hnde auf den Rcken, Schlampe"
Sie nimmt schnell die Hnde nach hinten. James ergreift ihren Kopf und beginnt ihren Mund zu ficken. Er beginnt seinen Schwanz immer tiefer in den Mund von Jaqueline zu schieben. Ich glaube nicht, das er es schafft den Schwanz vollstndig in sie zu versenken der ist bestimmt zu dick. Doch James stt immer tiefer. Jaquelines Krper zuckt zusammen als James krftiger zustt. Dann hat er es geschafft sein Schwanz ist vollstndig in Jaqueline. James bleibt ruhig in Jaqueline, ihre Hnde ffnen und schlieen sich auf ihrem Rcken. Sie scheint Probleme mit dem Schwanz zu haben. James bleibt ruhig und hlt den Schwanz im Mund von Jaqueline versenkt. Immer noch ist er vollstndig in ihr, er blockiert ihre Atmung. Jaquelines Hnde ffnen und schlieen sich immer schneller sie ist nervs. Dann zieht James seinen Schwanz heraus und Jaqueline holt schnell tief Luft. Kaum hat sie Luft geholt, schiebt James seinen Schwanz wieder in ihren Hals. Diesmal fickt er weiter und Jaqueline nimmt den Rhythmus auf mit Luft holen und Blockade. James fickt sie mindestens 15 Minuten in den Mund dann zieht er den Schwanz heraus und spritzt sein Sperma auf ihr Gesicht. 
"Du wirst das Sperma in dein Gesicht massieren"
Jaqueline nimmt ihre Hnde nach vorne und reibt das Sperma in ihr Gesicht ein. Es ist ein geiler Vorgang wie er sie behandelt. Ich merke wie nass ich in meiner Votze bin.
Der Lehrer dreht sich zu uns um: "James ist der Mann, der Jaqueline in ihrer Schule als Mann zugewiesen wurde. Ich habe mich an ihren Wunsch gehalten James als Eigentmer zu nehmen. Jaqueline wird jetzt James nach Geralmond folgen und ihm dort dienen. Ihr werdet sie wieder treffen, wenn ihr in Geralmond eingetroffen seit. Sie wird in der Filiale als Ansprechpartnerin fr euch Weibchen dienen."
James stopft seinen Schwanz zurck in seinen Hose und Jaqueline erhlt die Anweisung auf allen vieren hinter James herzukriechen. 
"Kommen wir nun wieder zu euch. Wie ihr gesehen habt, ist die Zeremonie an einige Regeln gebunden. Wenn ihr euren Eigentmern zugefhrt werdet, werdet ihr euch ebenso verhalten wie Jaqueline. Merkt euch die Haltung die Jaqueline eingenommen hat. Die Zeremonie kann auch mit einem gefesselten Weibchen durchgefhrt werden. Dies hngt von der Entscheidung des alten Eigentmers ab. Jaqueline wird nun von ihrem Eigentmer weiter geschult damit sie ihm richtig dienen kann. Whrend der Flitterwochen, das dauert 14 Tage, ist es ihr nur erlaubt auf allen vieren sich fortzubewegen, sie ist nicht berechtig an einem Tisch zu Essen, sondern muss zu seinen Fssen ihr Essen einnehmen. Das Halsband bleibt die ganze Zeit an ihrem Hals, ebenso erhlt sie 3 mal am Tag eine Gesichtssplung mit Sperma. Zur Nacht wird das Sperma vom Eigentmer entfernt. James sagte mir, er wird Jaqueline das Sperma nacht vom Gesicht pissen. Erst am nchsten Tag ist es ihr erlaubt sich zu waschen."
Bei dem Gedanken, das Jaqueline angepisst wird schiet noch mehr Saft in meine Votze ein.
"Aufgrund der Tatsache das ihr ab Morgen nach Geralmond reist werden wir euch jetzt nach der getrennten Schulung zusammenfhren."
Wir alle haben immer noch die kniende Begrssungsposition inne.
"Ihr bleibt in der jetzigen Position!"
Er gibt einem anderen Mann ein Zeichen. Der verlsst das Atrium. Ich zittere am Krper. Wie wird es sein so den Kollegen gegenber zu stehen. Ich muss mich selber korrigieren "stehen..." knien!!!
 Es dauert einige Zeit, dann hre ich Stimmen und Lachen das sich nhert. Ich habe eine Gnsehaut.
Die Mnner kommen in das Atrium und stellen sich neben unseren Lehrer.
"Willkommen, Herr" sage ich automatisch und auch die anderen. Unsere Schulung scheint gewirkt zu haben.
Die Mnner haben ein grinsen auf dem Gesicht und lassen ihre Blicke ber unsere nackten Leiber gleiten. Ich fhle mich noch nackter als nackt. Meine Votze freut sich scheinbar aber an dem prsentiert sein. 
Die Mnner erhalten von dem Lehrer jeweils eine Reitgerte. 
"Die Mnner werden jetzt die Weibchen einsammeln die zu ihnen gehren. Das heit im Moment werden die Weibchen einer Abteilung alle einem Mann zugewiesen der zwar kein offizieller Eigentmer ist aber die gleichen rechte temporr erhlt. Die Weibchen mit mnnlichen Anhang haben einen Eigentmer und werden von diesen jetzt eingesammelt. Die Zeremonie der Eigentumsbernahme wird zu einem spteren Zeitpunkt stattfinden."
Die Mnner nehmen die Reitgerte und gehen auf uns zu und zwischen uns durch. Ich sehe Steve mit einem breiten Grinsen nach uns suchen. Der Reihe nach tippt er mit der Reitgerte auf die Kpfe seiner Weibchen und weist sie an, sich an einer bestimmten Stelle im Atrium zu versammeln. Er kommt auf mich zu, dann spre ich die Berhrung der Reitgerte. "Geh in die linke hintere Ecke am 2. Fenster, Weibchen."
Ich stehe auf und gehe zu den anderen. Dort angekommen knie ich mich wieder hin, wie die anderen auch. Neben uns kniet Jane Hover ihr Sohn steht vor ihr. Dahinter sehe ich Peter Johnen mit seiner Frau und seinen beiden Tchtern, auch Jeniffer Aniston mit ihrem Sohn ist in meiner direkten Sicht.
Der Lehrer kommt auf den Sohn von Jeniffer zu. 
"Das Weibchen hier ist deine Mutter?"
"Ja", sagt dieser.
"Gibt es einen Vater?"
"Ja, aber der lebt nicht mehr bei uns."
"Gut, somit bist du der Eigentmer dieses Weibchens. Du hast in der Schulung alles erfahren was du wissen musst. Alles andere berlasse ich deiner Phantasie."
"Danke. Die habe ich..."

Der Lehrer geht weiter zu Jane's Sohn.
"Das Weibchen ist deine Mutter?"
"Ja, das ist sie." antwortet er.
"Was ist mit deinem Vater?"
"Der ist leider letztes Jahr verstorben."
"Das tut mir leid. Somit bist du der Eigentmer des Weibchens. Du weist was du zu tun hast?"
"Ja, ich habe meine Rechte in der Schulung mitbekommen. Alles andere wird sich zeigen. Ich habe schon meine Ideen was ich mit der mache." er schaut abfllig auf seine Mutter herunter.
"Ich wnsche dir viel Spa mit deinem neuen Eigentum."
Jane's Sohn wendet sich zu seiner Mutter.
"Sooooo!!" sagt er zu Jane und macht eine kleine Pause. "Wie war das noch am Wochenende. Wenn ich nicht richtig spure dann wirst du andere Seiten bei mir aufziehen. Du hast mir mit einer Tracht Prgel gedroht."
"Jens, bitte..."
"Wer hat dir erlaubt zu sprechen, du Schlampe!!" er holt mit der Gerte aus und trifft Jane quer ber beide Brste. Jane heult auf.
"Du wirst mir jetzt den Respekt erweisen den ein Eigentmer auf Geralmond verdient."
Jane rhrt sich nicht, sondern starrt nur ihren Sohn an.
Wieder kriegt sie Schlge mit der Gerte dieses mal auf den Rcken und den Bauch. Es bilden sich sofort rote Striemen. Jane schreit laut auf.
"Schlampe, ksse meine Fe!"
Jane beugt sich langsam nach vorne und zgert. Zack, Zack, Zack. Drei schnelle harte Schlge treffen Jane auf den Rcken. Die Schlge bringen sie unter schreien nach unten und sie ksst die Fe von Jens.
"Wer bin ich, Schlampe?"
"Mein Gebieter."
"Sehr schn. Ich werde dir jetzt erst einmal eine gehrige Tracht Prgel verabreichen."
Mit diesen Worten holt Jens aus und schlgt erbarmungslos auf Jane ein. Sie beginnt laut zu schreien. Sie versucht kriechend den Schlgen zu entkommen, jedoch Jens folgt ihr berall hin. Sie versucht sich zu drehen, aber dadurch erhlt sie Schlge auf eine andere Stelle ihr Krper frbt sich schnell Feuerrot. Sie winselt um Gnade. "Bitte... Nein... Ahhhhh.... Uhhhhh...  Bitte nicht mehr schlagen.... Ich tue alles.... Nicht mehr schlagen."
Jens holt einen Vibrator aus der Hosentasche und schiebt ihn in Janes Votze, dort wird er mit Bndern fixiert und eingeschaltet. Das Brummen ist zu hren. Jane erhlt wieder Schlge auf ihren Krper. "Nicht mehr... Bitte.... Bitte. Gnade. Ahhhhh. Gnade......" Dann ndert sich der Schrei und ihr Krper zuckt zusammen sie zittern und dann Sthnt sie laut und lang auf. "Ahhhhhhhhhhhhh, ich komme....." Jens schlgt nicht mehr. Jane schttelt immer noch der Orgasmus. Der Vibrator wird entfernt und Jane kriecht zu Jens und klammert sich an dessen Fe und liegt flach auf dem Boden.
"Bitte, Gebieter. Nicht mehr Schlagen ich tue alles was Sie wollen. Ich ergeben mich vollkommen. Bitte nicht mehr schlagen. Gnade... Bitte."
Jens schaut auf sie herab und tippt sie mit der Reitgerte an. Jane zuckt bei der Berhrung zusammen und wimmert.
"Du wirst vielleicht doch noch eine gut geile Schlampe. Ich werde dich jetzt weihen."
Jens holt seinen Schwanz aus der Hose. Er ist steif und nach wenigen Sekunden beginnt er zu pissen. Er lsst seinen Strahl ber den Krper von Jane gleiten.
"Rumdrehen!!".
Jane dreht sich um und ihre Vorderseite wird von Jens vollgepisst. Seine Blase scheint bervoll zu sein, den er befiehlt Jane den Mund zu ffnen und pisst hinein. 
"Du wirst schlucken was in deinen Mund kommt, du Sau!"
Ich sehe wie Jane den Mund voll Pisse herunterschluckt.
"Sehr brav. Das werden wir in Zukunft noch fter ben! Ha Ha ha." lacht Jens
Jane heult vor sich hin.
"Geh in den Waschraum und mach dich Sauber, du Sau. Deine Votze wird brigens von den Haaren befreit. Ich erwarte von dir das du hier wieder in 10 Minuten zurck bist und zwar mit rasierter Votze."
Jane rennt aus dem Atrium.

Ich sehe Peter vor seinen Weibchen auf und abgehen.
"Ihr Weibchen, jetzt scheint bei uns in der Familie ein neue Ordnung zu Herrschen. Ihr werdet ab jetzt jede Anordnung von mir exakt ausfhren. Es wird nicht mehr ewig diskutiert, wie es bisher der Fall war. Ab jetzt entscheide nur noch ich und das ist gut so. Du Sabrina wirst die beiden kleinen Weibchen hier anlernen mich immer zu Befriedigen. Du weist aufgrund unserer langen Beziehung was mir gefllt und was nicht. Ebenso werden jetzt alle sexuellen Praktiken durchgefhrt die du bisher verweigert hast."
Sabrina, Peters Frau, ffnet den Mund um etwas zu sagen, berlegt es sich dann aber doch anders und schliesst den Mund wieder.
"Dreh dich um!! Ich werde dich jetzt in den Arsch ficken. Anke, Elke ihr werdet das Arschloch eurer Mutter lecken bis es nur so trieft.
Die Weibchen beginnen und Sabrina begibt sich auf alle viere und streckt ihren Arsch heraus. Die beiden Mdchen beginnen ihr Werk. Peter weist mit der Reitgerte und leichten Schlgen die richtige Haltung und Vorgehensweise an. Dann kniet er sich hinter Sabrina und mit einem Sto rammt er seinen Schwanz in ihren Arsch. Sabrina brllt auf. Er beginnt schnell zu ficken. Sabrina sthnt laut vor Schmerz, das Sthnen vor Schmerz wird jedoch schnell von lustvollen Sthnen abgelst. Es dauert lange dann spritzt Peter in den Arsch von Sabrina. Er zieht seinen Schwanz heraus und stopft ihn Anke in den Mund.
"Sauber lecken."
Voller Ekel, aber trotzdem beginnt Anke mit der Reinigung. Ich muss daran Denken das der Schwanz aber nicht sehr Schmutzig sein kann, da wir uns ja erst heute morgen innerlich gereinigt haben. Es scheint hier nur die Vorstellung zu sein.

Charles steht vor seiner Mutter Jeniffer.
"Hallo, Jeniffer." er streichelt ihr ber den Kopf. "Ich glaube wir brauchen uns jetzt nicht mehr zu verstecken, oder"
"Charles bitte..."
"Sei Still. Wir werden bald wo anders leben und dort ist es vollkommen egal ob ich dich Ficke oder nicht."
Mir laufen die Sfte in meiner Votze zusammen, wenn ich mir vorstelle das Jeniffer sich von ihrem eigenen Sohn hat ficken lsst.
"Charles bitte nicht hier..."
"Ich habe gesagt sei Still, Weibchen. Du brauchst dich nicht mehr zu verstellen. Es ist auf Geralmond vollkommen egal was zwischen uns passiert. Auerdem werde ich jetzt das Kommando bernehmen. Hast du dir das nicht immer gewnscht. Du wolltest doch schon immer beherrscht werden, oder?"
"Charles..."
"Schei Schlampe." Er holt mit der Reitgerte aus und zieht Jeniffer eins ber.
"Ahhhhh. "
"Wirst du dich unterwerfen?"
"Ja, Charles. Du hast doch auch bei uns immer schon machen knnen was du wolltest."
"Halt keine groen Reden. In Zukunft erwarte ich kurze Antworten. brigens wenn ich nur ein einzigesmal das Wort 'Nein' von dir hre dann erlebst du dein blaues Wunder. Hast du verstanden?"
"Ja"
"Scheie." wieder gibt er einen Schlag. "Du nichtsnutziges Weib. Wie hast du zu antworten"
"Ja, Gebieter. Entschuldige..."
"Miststck....."
Ich werde aus meiner Beobachtung gerissen, als Steve das Wort erhebt.

"Hallo, meine Weibchen" beginnt Steve.
"Hmmmm. Was mach ich jetzt mit euch. Bisher sind wir immer gut miteinander ausgekommen. Obwohl ihr mich schon ein wenig ausgegrenzt habt. Na, ja so ist nun mal das Leben hier auf der Erde. Aber in Geralmond sind die Zeichen anders. Daher seit ihr jetzt am krzeren Ende. Wie ist das so nackt zu sein?
Keine von uns machte Anstalten sich zu uern.
"Habt ihr eure Sprache mit euren Kleidern verloren? Oder meint ihr ich wrde alles einfach ganz einfach fr euch laufen lassen? Ich erwarte Antworten auf klare Fragen die ich stelle. Aber was erwarte ich von euch noch. Wir als Abteilung PR werden einiges auf Geralmond zu tun haben, daher werden wir noch Zuwachs aus anderen Abteilungen bekommen. Ich habe mir seit gestern Gedanken gemacht welche Aufgaben alles auf mich und damit auf euch zukommen werden. Hier einmal ein paar Informationen, damit ihr euch freuen knnt."
Steve konnte ein grinsen nicht vermeiden. Ich bin schon gespannt was das alles wildes sein soll, viel anders und stressiger als hier kann es nun wahrlich nicht werden.
"Ich werde als Verstrkung in meine Abteilung noch folgende Weibchen bekommen. Da sind Jeniffer, Jane, Sabrina, die Frau von Peter, denn die muss ja auch auf Geralmond arbeiten, sowie die Tchter Elke und Anke. Als meine persnliche Sekretrin ist mir Judith zugeteilt worden, weil ich auch die Geschftsfhrerstelle bernehme. Somit sind wir eine sehr groe Abteilung. Ich habe schon die Rume der Filiale einsehen knnen und fr euch sind die besten Pltze reserviert worden."
Er machte eine groe Pause und blicke von einer zu anderen.
"Ihr werdet alle zum Aussenbereich in euren Bros sitzen, diese Bros haben Zimmerhohe Fenster, die Fenster gehen brigens direkt zu einer belebten Strae heraus. Ich habe angeordnet das die Fenster nicht verblendbar sind, da es fr uns wichtig ist in Geralmond ins Gesprch zu kommen, daher werdet ihr sehr prsentiert arbeiten. Die Arbeitspltze sind so gestaltet, das man durch das Fenster alle Pltze sehen kann. Die Tische sind natrlich vollstndig durchsichtig. Die Sthle brigens auch. Wer hofft, das ihr euch hinter Akten verbergen knnt, dann tuscht ihr euch, da es absolut kein Papier in unseren Bros gibt. Alles liegt elektronisch vor und die Tastatur und Bildschirm sind im Tisch eingelassen aber von hinten durchsichtig. Somit seit ihr also unsere Ausstellungsstcke."
Ich bin durcheinander, mein Krper freute sich darauf prsentiert zu werden, mein Kopf widerstrebte ein wenig.
"Wie ich sehe haben wir hier zwei super Schlampen, seines Zeichens Sklavin Sara und Sandra. Fr euch beide werde ich mir noch etwas besonderes Einfallen lassen, welche Aufgaben ihr demnchst noch bernimmt. Ich habe schon einige Ideen, aber ich mchte nicht zu viel verraten."
Ich muss Sandra ansehen und sie sieht mich an. Ich sehe ihre Augen sind etwas angstvoll.
"Sara komm her!" befiehlt Steve.
"Ich krieche zu ihm".
"Du wirst mich jetzt befriedigen!"
Ich hole den Schwanz von Steve aus der Hose, was ich hier erblicke ist nicht schlecht. Der Schwanz ist wunderschn. Sehr fest, nicht zu lang und zu dick. Genau richtig und schn mit Adern verziert. Ich nehme ihn lustvoll in den Mund und beginne meine Aufgabe. Ich nehme immer mehr in den Mund uns lasse den Schwanz in meinen Hals gleiten wie ich es gelernt habe. Steve sthnt auf, als ich das mache und es dauert nicht lange da spre ich wie er beginnt abzuspritzen. Steve zieht seinen Schwanz aus meinem Hals zurck und spritz weiter in meinen Mund. Ich schmecke sein Sperma, es ist fr mich super lecker, es ist einfach geil der Geschmack. Ich schlucke langsam sein Sperma herunter und lecke seinen Schwanz sauber, so lange bis er wieder steif ist.
Steve legt seine Hand auf meinen Kopf und schiebt mich zurck.
"Du geiles Luder. Ich werde dich jetzt Ficken."
Er schubst mich auf den Rcken und ich ffne automatisch meine Beine. Er dringt ganz langsam in mich ein. Ich habe das Gefhl zu vergehen. Es tut so gut einen Schwanz in sich zu spren. Meine Erregung springt nach oben. Steve beginnt schneller zu stoen. Ich werde immer geiler. Meine Votze gibt schmatzende Gerusche von sich wenn Steve seinen Schwanz rein und rausfhrt. Es ist soooo geil. "Ahhhhh. Jaaaa. Fick mich. Bitte...." Steve beginnt schneller und krftiger zu stoen. "Ahhhhhhhhhhhh". Ich schreie meinen Orgasmus aus mir heraus. "Bitte hrter..... bitte fick mich hart."
Steve knallt seinen Schwanz in meine Votze, es ist als ob er durch mich hindurchstossen mchte. Ich bekomme einen weiteren Orgasmus. "Jaaaaaaaa, Ja... Ja... Jaaaaaa" Es ist nicht zum aushalten. Dann spritz Steve in mich ab. Ich bleibe benommen liegen als sich Steve zurck zieht.
"Sandra, sauber lecken."
Sandra kriecht auf Steve zu.
"Nicht mich! Diese Schlampe sauberlecken."
Sandra fllt regelrecht ber mich her aus beginnt mich zu lecken, und das Sperma von Steve heraus zu saugen. Das lecken erregt mich ungemein, ich bekomme einen weiteren Orgasmus. Ich sehe zu Steve. Der lsst sich seinen Schwanz von Wanda blasen. Der Anblick macht mich noch geiler und schon wieder durchrast mich ein Orgasmus. Steve beendet das Spiel, als er seinen Schwanz aus Wandas Mund herauszieht und ihn wieder in seine Hose stopft. Er befiehlt Sandra aufzuhren und wir nehmen wieder alle unsere Stellung ein. Ich finde es irgendwie natrlich vor Steve zu knien.
"Meine Herren fhren wir nun die Weibchen zur Markierung." ruft der Lehrer.
Was soll das bedeuten? 
Steve befiehlt uns, uns zu erheben und ihm zu folgen.
Wir stehen auf und gehen hinter Steve her. Er geht in einen der kleinen Rume des Schulungszentrums. Dort angekommen werden wir von einigen Mnnern in Empfang genommen. Unsere Hnde werden gefesselt ebenso werden unsere Fe aneinander gebunden. Ich akzeptiere diese Fesseln widerstandslos andere sind da empfindlicher doch einige Schlge ermuntern auch diese mitzumachen.
Steve erhebt das Wort: "Ihr werdet jetzt mit einer Markierung versehen, die euch eindeutig identifiziert. Diese Markierung ersetzt einen Ausweis, den ihr ja Mangels Kleidung nicht mit euch fhren knnt. Da es noch keinen festen Eigentmer fr euch gibt, werde ich entscheiden, wo diese Markierung angebracht wird! Ich habe mich dazu entschlossen es bei der Standard Platzierung zu belassen."
Wanda wird aus unserem Kreis herausgezogen und mit dem Gesicht zu Wand angekettet. Ein scannerartiger Apparat wird an ihren Nacken gefhrt und der Mann drckt ab. Ein kurzes aufleuchten des Scanners ist zu sehen und Wanda schreit auf. Als der Apparat entfernt wird, sehe ich einen Strichcode im Nacken von Wanda. Ich finde es sehr nett von Steve diese Stelle ausgesucht zu haben, da wir fast alle lange bis sehr lange Haare haben, und die Markierung eigentlich gar nicht zu sehen ist.
Auf diese Art und Weise erhlt jede von uns ihre Markierung als ich dran bin merke ich eigentlich nur ein Brennen und ein etwas strkerer ziehender Schmerz aber dann ist es auch schnell wieder vorbei. Ich merke aber das ich schon wieder feucht bin.
Als wir alle fertig sind, werden unsere Fesseln entfernt und Steve fhrt uns aus dem Raum heraus. Ich sehe Jane auf dem Flur auch sie hat eine Markierung, doch die befindet sich genau ber ihrer jetzt rasierten Votze. Ihre Augen sind verquollen vom Weinen. Es sind einige frische Striemen auf Jane zu sehen. Bei ihr scheint es etwas heftiger geworden zu sein.

"Alle werden jetzt gemeinsam eine Mahlzeit einnehmen." ertnt die Stimme des Lehrers aus den Lautsprechern.
Wir begeben uns in den Speisesaal es sind neben unseren Tische am Kopf des Raumes auch Tische aufgestellt berall finden sich fertig angerichtete Teller. Ich begebe mich an meinen Platz und finde wie immer einen Dildo auf den ich mich setze nach dem ich ihn Kniend nass gemacht habe. Wir beginnen alle zu Essen. Es schmeckt wie immer Phantastisch der Dildo bringt mich wieder zu einem Orgasmus ich bin einfach berglcklich mich fr Geralmond gemeldet zu haben.

Nachdem alle gegessen haben, werden wir alle in den groen Schulungsraum beordert. Wir werden informiert, das der Vorsitzende eine Abschiedsrede halten wird, bevor wir Abreisen werden.
Als alle versammelt sind, die Mnner sitzen in den bequemen Sthlen wir knien auf dem Boden, betritt der Vorsitzende den Raum. Wir Weibchen springen auf und verbeugen uns wie automatisch. Ein "Willkommen Herr" ertnt.
"Vielen Dank" sagt der Vorsitzende
Wir knien uns wieder hin.
"Liebe Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.... ahhh."
Es erfolgte eine kurze Pause
"Meine sehr verehrten Herren,
Weibchen!
Es ist mir eine Freude zu verknden, das wir so schnell wie mglich die Filiale bentigen. Daher wurde die Schulung und eure Ausbildung verkrzt bzw. beschleunigt. Ihr alle werdet nunmehr in wenige Stunden nach Geralmond aufbrechen. Ich erwarte absolute und 100% korrekte Arbeit von jedem einzelnen. Sie meine Herren werden die entsprechende Ordnung in der Filiale erhalten, damit unser Experiment ein Erfolg wird. Sie haben in der Schulung gelernt welche Rechte und Mglichkeiten Sie haben. Die Weibchen haben gelernt welche Pflichten sie haben werden. Ich erwachte somit also exakte Beachtung und Ausfhrung. Ansonsten mssten wir die Person aus unserem Unternehmen freisetzen. Somit wre diese Person auf Geralmond gestrandet. Ich wnsche Ihnen alles gute und ich bleibe mit Ihnen meine Herren in Kontakt."
Der Vorsitzende lsst seinen Blick ber uns schweifen und verlsst mit einem Grinsen den Raum.
Steve erhebt sich von seinem Platz. 
"Weibchen ihr habt alle gehrt was der Chef gesagt hat. Ich als eurer Chef vor Ort kann diesen uerungen nur beipflichten. Somit werdet ihr jetzt auf eure Abreise vorbereitet begebt euch in euren Schlafsaal. Wir sehen uns kurz vor der Abreise wieder."
Wir erheben uns wie angeordnet und gehen in unseren Schlafsaal. Dort erwarten uns unsere Eigentmer. Ich knie vor meinem nieder und ksse seine Fe und erwarte seine Befehle. 
"Weibchen, ich werde dich jetzt vermessen diese Angabe fehlen noch in deiner Akte."
Damit beginnt eine wahre Vermessungsprozedur. Als erstes muss ich mich in einen Krperscanner begeben, der mich schnell vermisst. Danach werde ich gewogen und meine Brste einzeln gewogen. Die Votze wird vermessen die Lnge der ueren und inneren Lippen der Abstand meines Kitzlers von der ffnung. Der Abstand zwischen Arschloch und Votzenloch. Die tiefe meiner Votze wird mit einem schmalen aber sehr langen Dildo gemessen. Mein Eigentmer drckt ihn so tief in mich hinein bis ich laut schreie. Die tiefe meiner Mundhhle wird gemessen. Alle Angaben werden auf einem Formblatt notiert. Die meisten Daten hat der Computer nach meinem Krperscann ausgedruckt. Ich habe das Gefhl meine letzen Geheimnisse offenbart zu haben. Ich bin nunmehr wirklich nackt und offengelegt.
"Diese Prozedur wird auf Geralmond mindestens einmal pro Jahr durchgefhrt. Auf Wunsch des Eigentmers natrlich fters. Du bist jetzt fertig gehe in die Empfangshalle des Schulungszentrums."
Ich folgte der Anweisung und ging in die Empfangshalle. Ich musste daran denken als ich vor wenigen Tagen voller Hoffnungen und Angezogen die Empfangshalle betreten hatte und in den Schulungsraum gewiesen wurde. Aber irgendwie war ich stolz darauf jetzt nackt nach Geralmond zu reisen. 
Ich bin in der Empfangshalle angekommen, eine nackte Frau mittleren Alters empfngt mich.
"Du wirst auf dem Weg nach Geralmond einen ffentlichen Transport nehmen, daher bist du gezwungen etwas Kleidung zu tragen. Damit es dir aber nicht zu schwer wird, erhltst du nur ein knappes Bikini-Oberteil und einen kurzen Faltenrock. Sowie deine Schuhe."
Sie berreicht mir ein Packet. Ich entnehme eine sehr sehr knappes Top und einen Ultra kurzen Faltenrock. Das Top bedeckt nur einen Teil meiner Brste es ist so als wre ich am Strand und mchte Mnner aufreizen. Der Rock reicht grade ber meinen Po, wenn es kleiner Lufthauch geht, dann stehe ich im freien. Die Schuhe sind hohe Stilettos mit mindestens 8cm Abstzen. Ich ziehe die Sachen an und fhle eine unwohles Gefhl auf meinen Krper an den Stellen, wo ich die Kleidung trage. 
"Gehe in den Bus und warte dort."
Ich folge wieder der Anweisung und verlasse das Gebude und gehe zum Bus. Der Bus ist fast vollkommen gefllt. Ich sehe Steve und die anderen von unserer Abteilung. Ich gehe zu Steve, verneige mich vor ihm und begre ihn. 
"Sehr schn Sara, du bist die erste die noch keine Schlge erhalten hat weil sie wichtiges vergessen hat!"
Ich bin stolz auf mich selbst.
"Setz dich auf den freien Platz es fehlen nur noch wenige."
Ich setze mich hin und der Rock bedeckt gerade meine Votze.
Es dauert etwas und dann sind alle Pltze belegt. Alle Weibchen haben fast die gleichen Sachen an. Aber bei uns Sklavinnen sind die Sachen am knapsten ausgefallen.
Der Bus fhrt los. Jetzt geht also die Reise los, denke ich. Ich bin unglaublich gespannt und nervs. Es geht am Verwaltungsgebude vorbei ich sehe Personen ein und ausgehen. Aufgrund des Verkehr mssen wir einen Moment stehen bleiben. Ich sehe einige Frauen in ihren Businesskleidern des Gebude betreten und verlassen. Einen kurzen Augenblick bin ich traurig, was aus mir geworden ist, aber die Gedanken werden regelrecht aus meinem Kopf geworfen und durch den Gedanken an die Regeln der Weibchen ersetzt.
Wir kommen am Flughafen an. Der Bus fhrt uns zu einem Nebengebude. Dort mssen wir alle aussteigen und ins Gebude beordert. Das Gebude ist ein ziemlich neutraler Bau, und wir gelangen dort in die Abfertigung. Steve bergibt die Flugscheine an die Frau am Schalter. Nach einiger Zeit erhlt er die Karten zurck und wir gehen gemeinsam durch die Sicherheitsschleuse. Ein nach der anderen von uns wird durchleuchtet und natrlich findet sich nichts illegales. Ich denke mir, wo sollte ich eine Waffe verstecken?
Im Sicherheit Bereich werden wir von Steve direkt zum Flugzeug gefhrt und wir knnen unsere Pltze einnehmen.
"Dieser Flug wird uns nach Geralmond bringen und dort werden wir auf einen Planetenzubringer umsteigen. Dieser Flieger wird noch andere Planeten anfliegen. Ihr drft euch Unterhalten, aber es wird euch nicht mglich sein ber Geralmond zu erzhlen, noch irgendetwas uern, was verdacht erregen wrde. Ihr knnt es versuchen, aber ihr habt eine Blockade installiert bekommen, die dieses verhindert. Wenn ihr es macht, werdet ihr euch vor Schmerzen krmmen. Also viel Spa beim Flug."
Ich nehme meinen Platz ein und es dauert etwas bis andere Fluggste hereinkommen. Auch hier sehe ich einige Frauen die sehr schn gekleidet sind, meine Gedanken darber sind aber mehr wie sie wohl ohne Kleider aus sehen wrden. Es setzt sich eine dieser Frauen neben mich. Sie sieht ganz normal aus, eher durchschnittlich, scheint aber eine dieser Businessfrauen zu sein, die nur den Weg nach oben kennen. Auch der weitere Platz neben mir wird von einer Frau eingenommen, diese ist eine natrliche Schnheit. Auch ihre Kleidung ist nicht grade bermig viel. Ihr Rock ist nicht lnger als meiner aber das Top ist grer und mit Steinen besetzt. Es sieht sehr wertvoll aus. Die Businessfrau mustert mich etwas abfllig und nimmt ihre Unterlagen und beginnt zu lesen.
Ich lese unauffllig mit. Es sind Geschftszahlen und Informationen ber ein abzuschlieendes Geschft. Ein Mann kommt zu ihr und Unterhlt sich leise mit ihr. Da der Mann von vorne kam, dort wo die 1. Klasse ist, glaube ich, das es ihr Chef ist. Sie nickt die ganze Zeit als der Mann mit ihr redet. Ich nutze die Zeit um die Unterlagen genauer zu betrachten, und da fllt mir auf, das Sie auch nach Geralmond unterwegs ist. Ich muss innerlich Grinsen, ob die Tussi wei was auf Geralmond auf sie zukommt? Ich glaube nicht.
Wir erhalten eine Erfrischung, bevor der Flug beginnt, und ich komme mit meiner zweiten Nachbarin ins Gesprch. Auch Sie fliegt nach Geralmond, sie sagt sie hat ihre Eltern besucht und ist jetzt auf dem Rckflug zu ihrem Mann und ihren Kindern. Sie erzhlt ganz normal mit mir, ohne das etwas ber die Art wie Frauen auf Geralmond leben ins Gesprch kommt.
Es geht los. Der Flug nach Geralmond wird nur wenige Stunden dauern, obwohl der Planet sehr viele Lichtjahre von der Erde entfernt ist, dank Antimateriantrieb. 
Ich nutze die Zeit, um ein kurze Nickerchen zu machen, und erwache erst wieder als das Schuttle nach Geralmond angekndigt wird.

Wenn jemand Anregungen oder Kommentare zu dieser Geschichte hat, dann bitte melden unter dssmmaster@gmx.de
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Die Geschichte befindet sich noch im Entwicklungsstadium, so das es unter umstnden auch etwas lnger dauern kann, bis weitere Teile folgen. Aber ich versuche mich zu beeilen. 
dssmmaster

Ich bitte auf jeden Fall um einen Kommentar, wie euch die Story gefallen hat. Ich ziehe daraus meine Lust und Freude weiter zuschreiben. Es ist mir daher sehr wichtig, das aufjeden Fall Kommentiert wird, auch Kritik ist OK. Wnsche, Anregungen, Verbesserungen etc. einfach kurz per Mail an: dssmmaster@gmx.de. 
Danke
